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Wir sind
aumann!

MBB Fertigungstechnik GmbH in Beelen und MBB Technologies (China) Ltd. in Changzhou firmieren ab dem 01.01.2018 unter dem Namen Aumann. Ein neuer Name – aber das bekannte Team, bewährte Technologien und gewohnte Qualität gebündelt unter dem Dach der Aumann AG. Wir sind weiterhin Ihr verlässlicher Partner mit den Standorten Beelen, Espelkamp, Berlin, Limbach-Oberfrohna, Changzhou (China) und Kansas City (USA). Als Aumann möchten wir Ihr erster Ansprechpartner sein für innovative, automatisierte Produktionslösungen rund um Verbindungs-, Umform-, Montage-, Mess- und Wickeltechnik.

Was dürfen wir für Sie tun?
  • Fokussiert
    auf Erfolg

MBB Fertigungstechnik: Arbeitsplätze mit Industrie 4.0-Feeling

Die Beelener Automations-Experten sind einer der innovativsten Arbeitgeber der Region

Quelle: Die Glocke

Während andere noch von dieser Technik träumen, entsteht sie bereits seit Jahren täglich im Beelener Industriegebiet in der Dieselstraße 6. Die Rede ist von Industrie 4.0, die in vielen Produktionsanlagen von MBB Fertigungstechnik GmbH steckt. Ein Besuch bei einem der sicherlich interessantesten und innovativsten Arbeitgeber der Region.

In unterschiedlichsten Branchen, vor allem aber mit Lösungen für die Automobilindustrie, hat sich die MBB Fertigungstechnik GmbH (ca. 350 Mitarbeiter, rund 100 Millionen Euro Umsatz) einen Namen gemacht. „Wir entwickeln und bauen Fertigungslinien, die Aufgabenstellungen des Kunden maßgeschneidert lösen“, erklärt Geschäftsführer Ludger Martinschledde. „Wir kommen dann zum Zuge, wenn es sehr anspruchsvoll wird.“ Daher sind rund 40 Prozent der Mitarbeiter Ingenieure und Techniker.

Aufs Tausendstel genau: Technik aus Beelen

Einer von ihnen ist David Harig, der seit rund fünf Jahren als Software-Entwickler im Unternehmen arbeitet. Er schätzt die anspruchsvolle Entwicklungsarbeit, bei der zum Teil kundenindividuelle Unikate entstehen. „Bereits seit fast zwei Jahrzehnten entwickeln und realisieren wir unter anderem Anlagen zum Bauen von Nockenwellen“, ergänzt Martinschledde. „Das sind echte Spezialmaschinen, die zum einen hochgenaue Fügeprozesse mit Kräften von mehreren Tonnen beherrschen. Die Position der gefügten Komponenten wird anschließend mittels Lasertechnik auf wenige Tausendstel Millimeter genau vermessen“.

Die Anforderungen der Zukunft mit Industrie 4.0 meistern

Das neue Zauberwort Industrie 4.0 kommt bei den Beelenern beim Datenaustausch zwischen Linienmodulen und deren unterschiedlichen Prozessen, aber auch zwischen Maschine und Bedienpersonal ins Spiel. Eine besondere Herausforderung sei dabei die exakte Aufzeichnung, Aufbereitung und Analyse der Datenströme. „Dadurch weiß der Nockensetzautomat bereits von Anfang an, ob die Nockenwelle korrekt gefügt wurde“, erläutert Martin Tophinke, Leiter des Kompetenzzentrums Steuerungstechnik. „Die Liniensoftware überwacht bei uns schon lange den gesamten Fertigungsprozessvon Bauteilen. Die Nockenwelle „wusste“ im Prinzip dank der durchgängigen Digitalisierung schon vor mehr als 10 Jahren, wie sie an der jeweiligen Station bearbeitet werden muss“. Der Grundgedanke von Industrie 4.0 sei daher schon lange präsent –inklusive der Rückverfolgbarkeit der Daten (Traceability), Vernetzung der Fertigungsstationen und automatisch arbeitender Regelung (closed-loop).

„Unsere Mitarbeiter werden im Laufe der Jahre für uns immer wertvoller“

Das erklärt auch, warum das Unternehmen besonderen Wert auf innovative Mitarbeiter legt. „Wir stellen Mitarbeiter nicht wegen eines Titels ein, sondern aufgrund ihrer fachlichen Fähigkeiten“, meint Geschäftsführer Sebastian Roll. „Es gibt schöne Beispiele von jungen Menschen, die bei uns eine Ausbildung zum Mechatroniker gemacht haben, die heute als Projektmanager oder in der Entwicklung arbeiten. Wir bilden Mitarbeiter gerne von der Pike an selbst aus, damit sie sich im Unternehmen in anspruchsvollen Projekten entwickeln und weiterbilden. Denn wir leben von dem wachsenden Erfahrungsschatz der Mitarbeiter, die im Laufe der Jahre für uns immer wertvoller werden.“

Denn allen Mitarbeitern ist bewusst: Die von der MBB Fertigungstechnik entwickeltenLösungen sind maßgebendfür eine wirtschaftliche Großserienproduktion bei den Kunden. Die Bandbreite reicht bei den Aufträgen für die Automobilindustrie von Produktionslinien für Nockenwellen, Lenksysteme, Getriebe und Fahrwerkskomponenten bis hin zu anspruchsvollen Lösungen für E-Mobilitäts- Antriebe und Batterien. „Viele wichtige Bauteile für Fahrzeuge entstehen auf unseren Anlagen“, erklärt Geschäftsführer Rolf Beckhoff. „In fast jedem Auto befinden sich Komponenten, die MBB-Fertigungslinien produzieren. Aber genauso stammt zum Beispiel die Produktionstechnik bei Miele für die Montage von  Waschmaschinenaggregaten der neuesten Generation von uns.“

Karriere bei MBB: Querdenken erwünscht

So sei fast jedes Projekt der MBB Fertigungstechnik eine interessante Referenz, auf die nicht nur das Projektteam stolz sein könne. Ebenso vielseitig und flexibel wie die verkaufte Lösung muss auch das Personal sein, bei dem – so Geschäftsführer Beckhoff – außer „Spaß an der Teamarbeit auch  Querdenken ausdrücklich erwünscht“ ist. Mit Blick auf Industrie 4.0 sind zunehmend intelligentere, wandlungsfähige Fertigungslinien gefragt, die sich zum Beispiel automatisch auf neue Bauteile  umstellen. „Bei derartigen Neuentwicklungen bieten wir gern auch Studenten die Möglichkeit, sich im Rahmen von Studienarbeiten einzubringen. Das gilt für Teilnehmer unserer dualen Studiengänge, als auch für externe Studenten und Techniker“, berichtet Martinschledde. „Dabei entstehen oft langjährige und erfolgreiche Karrieren bei der MBB Fertigungstechnik.“

 

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